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Bambus-Monitorständer mit Schubladen Test: Die Schreibtisch-Aufbewahrung, die dein Chaos verschwinden lässt

Bambus-Monitorständer mit Schubladen im Test: zwei Schubladen, 14 cm Höhe, 60 cm breit, bis 30 kg Belastung, etwa 37 Euro. brings Ordnung auf den Schreibtisch?

Alexey Gold··4 Min.
Bambus-Schreibtisch von oben mit Monitorständer, zwei Schubladen, Retro-Tastatur und Pfingstrosen in der Vase

Etwas wirkt auf dem Foto oben ruhiger, und der Grund ist leicht zu übersehen. Der Monitor steht auf einem Bambus-Ständer mit zwei Schubladen, die Stifte wohnen im Seitenfach, die Kabel haben einen Ort zum Verschwinden, und dieciąż Tischplatte bleibt frei für die Dinge, die man gern sieht. Der Relaxdays Bambus-Monitorständer mit Schubladen erledigt das alles für rund 37 Euro, und er ist das billigste Möbelstück, das meinen Schreibtisch monatelang verändert hat.

Warum lohnt sich ein Bambus-Monitorständer?

Weil er zwei Probleme auf einmal löst. Das erste ist Ergonomie: Die meisten Bildschirme stehen zu tief, sodass man stundenlang mit vorgeneigtem Nacken arbeitet. 14 cm Aufhöhung bringen die Oberkante nahe an Augenhöhe für die meisten Menschen an einem 72 bis 74 cm hohen Schreibtisch.

Das zweite ist die Schublade. Papier, USB-Sticks, Adapter und Haftnotizen wandern die ganze Woche über die Platte. Mit dem Ständer wandern sie nach unten, außer Sichtweite.

Blick von oben auf den Bambus-Schreibtisch mit Monitorständer, geschlossenen Schubladen, Tastatur und Pfingstrosen

Das Material zählt mehr als es klingt. Bambus ist härter als das MDF der meisten günstigen Ständer, die Oberfläche drückt also nicht ein, wenn man das Handgelenk ablegt oder eine schwere Festplatte darauf stellt. Die Relaxdays-Oberfläche trägt rund 30 kg, also passt jeder Bildschirm oder auch ein mittelgroßer Drucker.

Wie lebt es sich damit?

Der Aufbau dauerte gut eine halbe Stunde, es fehlte nichts. Die beiden Schubladen gleiten auf simplen Schienen und haben einen Filzboden, damit Kleinkram nicht klappert. Die Fronten sind weiß, was neben dem Bambus neutral wirkt; die offenen Fächer an beiden Seiten nehmen die höheren Dinge auf wie einen Stiftebecher oder eine externe Festplatte.

Die 60 cm Breite ist die Zahl, die man gegen das eigene Setup prüfen sollte. Ein 27-Zoll-Bildschirm passt gerade mit ein paar Zentimetern Luft auf jeder Seite. Ein 32-Zöller oder Ultrawide überragt den Ständer, das sieht optisch seltsam aus. Auf meinem Tisch stehen Bildschirm und ein kleiner Lautsprecher oben, und die Tastatur lebt mit Luft nach unten, sodass der Stuhl rangieren kann.

Detailaufnahme der Bambus-Oberfläche und der Schubladenfront mit Alltagsutensilien

Ein ehrlicher Haken: Bei 14 cm Höhe schluckt der Raum unter dem Ständer eine Tastatur, aber die meisten Laptops flach gelegt nicht. Wer einen Laptop dort verstecken will, sollte ihn vorher ausmessen. Der Ständer steht 30 cm tief, daher können mit einem 27-Zoll-Bildschirm der Frontfuß des Ständers und die Schublade ein Schreibtisch-Set eng rücken.

Wie schlägt er sich gegen schlichte Erhöhungen?

Eine einfache Bambus-Platte ohne Schubladen gibt es ab etwa 18 Euro auf Amazon.de. Dieselbe Aufhöhung, dasselbe Material, aber der Schreibtisch sammelt weiter den Kleinkram. Der Relaxdays kostet rund 19 Euro mehr für zwei Schubladen, zwei Seitenfächer und die Filzbeschichtung.

Gegen Kunststoff-Ständer spricht zweierlei für Bambus: Die Oberfläche überlebt Jahre ohne Glätte, und der Holzton sieht an einem Heim-Schreibtisch besser aus, neben einer hölzernen Platte erst recht. Der Relaxdays ist auch höher als die meisten Kunststoff-Ständer, was der Nackenhaltung mehr bringt.

Fazit

Für unter 40 Euro löst der Relaxdays Bambus-Monitorständer mit Schubladen ein physisches Problem (Höhe) und ein optisches (Unordnung) in demselben Gegenstand. Große Bildschirme und Ultrawide-Panels passen nicht, und wer Laptop plus externen Bildschirm unterbringen will, muss den Platz sowieso planen. Für den Preis aber ein klares Ja.

Bambus-Ständer steht auf dem fertigen Schreibtisch, Schubladen zu, Platte leer

✅ Pro:

  • Zwei echte Schubladen plus Seitenfächer fressen den Schreibtisch-Chaos
  • 14 cm Aufhöhung, Augenhöhe für die meisten Sitzenden
  • Bambus-Oberfläche robuster als Kunststoff und MDF
  • Etwa 30 kg Belastbarkeit, sicher für jeden Monitor oder Drucker
  • Gefütterte Schubladen, weiße Fronten wirken neutral auf dem Holz
  • Rund 37 Euro, billiger als richtige Monitor-Arme

❌ Contra:

  • Aufbau dauert etwa 30 Minuten mit einer Handvoll Schrauben
  • 60 cm Breite: 32-Zoll- und Ultrawide-Screens überrygen
  • Unter dem Ständer passt eine Tastatur, die meisten Laptops nicht flach
  • Schubladen sind flach, Notizbücher über 3 cm schließen nicht
  • Weiße Fronten passen nicht zu jedem Schreibtisch-Stil

4/5Bewertung

FAQ

Was ist der Relaxdays Bambus-Monitorständer mit Schubladen?

Eine Bildschirmerhöhung aus Bambus, die einen Monitor oder Laptop um 14 cm anhebt, bei 60 cm Breite und 30 cm Tiefe. Im Inneren verbergen sich zwei Schiebeschubladen und offene Seitenfächer für Stifte, Notizbücher, Kabel und ein Handy.

Wie viel Gewicht trägt ein Bambus-Monitorständer?

Rund 30 kg auf der Oberfläche. Das reicht für jeden Desktop-Monitor, für Laptop plus externen Bildschirm oder für einen Drucker. In den Schubladen liegen leichtere Dinge wie Stifte, Festplatten und Haftnotizen.

Warum überhaupt einen Monitorständer benutzen?

Die Tischplatte liegt 72 bis 74 cm über dem Boden, und die meisten Monitorfüße kommen nur 4 bis 8 cm darüber. Hebt man den Bildschirm auf Augenhöhe, entlastet das den Nacken, und der Platz unter dem Ständer wird zu Stauraum statt Kabel-Friedhof.

Was kostet der Relaxdays Bambus-Ständer?

Etwa 37 Euro auf Amazon.de im Moment. Einfache Bambus-Erhöhungen ohne Schubladen starten bei rund 18 Euro, also kostet die Stauraum-Hardware etwa die Hälfte extra.

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